ADS/ADHS Testung

Mittels Neurofeedbacktestung ist es möglich Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS) sehr genau zu diagnostizieren.

 

Menschen mit Aufmerksamkeitsproblemen im Sinne einer ADS zeigen nicht nur wenig Differenzierung in den Verarbeitungsgeschwindigkeiten bei Anforderung sondern auch bei Ruheableitungen deutliche Verlangsamungen. Menschen mit Hyperaktivitätsstörungen, aber auch Ängsten hingegen zeigen zumeist eine hohe Übererregung, die die motorische und/oder geistige Unruhe begründet, oftmals begleitet von hohen langsamen Gehirnwellen, die die Aufmerksamkeit behindern.

 

Die Testungen sind vor allem bei fehlender Diagnosesicherheit durch Papier-Bleistift Tests, also zur Differentialdiagnostik sinnvoll einzusetzen aber auch, da bei reinen Verhaltensbeobachtung Fehldiagnosen auftreten können. Eine Absencen Epilepsie kann z.B. optisch einem tagträumendem Menschen ähneln, eine larvierte Angststörung, die sich entweder in einem Rückzug oder aber massiver motorischer Unruhe zeigt, ähnelt hingegen oftmals dem Bild eines Menschen mit einer ADHS. Motivationale Komponenten von Lern/Leistungsstörungen können zudem mit üblichen Tests nur „beobachtet“ werden während im EEG Müdigkeit, Langeweile, Abgeschaltetsein immer sichtbar werden.